Das kommende Album erscheint lyrisch und musikalisch im neuen Gewand

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Die „Heavy German Doom“ Band „Meister Ehder“ | Photo: (c) Meister Ehder

Das kommende Album erscheint lyrisch und musikalisch im neuen Gewand

Interview von Christina Angrabeit

(Please scroll down for the English version of the interview)

Provokante, makabere und düstere Themen gehören zu ihrem Markenzeichen. „Meister Ehder“ bestehend aus Immanuel Dittmer (Sänger), Florian Menzler (Gitarre), Adrian Förster, (Gitarre), Bernhard Böck (Bass) und Julian Osterried (Schlagzeug) kommen aus Kempten (Allgäu, Bayern) und kreierten ihr eigenes auf sie abgestimmtes Genre „Heavy German Doom“. Ihre erste EP heißt „Dunkelheit“ (VÖ 2017), darauf folgte im Frühjahr 2019 das Debüt Album „Im Schmerz Allein“. Ich führte kürzlich mit dem Sänger und Songwriter Immanuel Dittmer ein Telefoninterview:

CA: ,,Wie habt ihr euch als Band kennen gelernt und wie lange gibt es euch schon?“

ID: ,,Gegründet haben wir uns Ende 2015 und das ist eigentlich eine ganz interessante Geschichte – und zwar, wir sind mittlerweile alle gute Kumpels, aber wir haben uns damals noch nicht gekannt. Gefunden haben wir uns durch das Internet über ein Musiker Forum. Wir waren uns einig, dass wir alle auf dem gleichen Stand anfangen und wir wieder Musik machen möchten. Es hat einfach sofort zusammengepasst und wir wussten eben genau was wir wollten.“

CA: ,,Warum nennt ihr euch „Meister Ehder“? Gibt es dafür einen bestimmten Grund? Hat der Name eine Bedeutung für euch?“

ID: ,,Wir wollten alle etwas, was wir alle mit unserer Kindheit verbinden. Aber wir wollten nicht unbedingt mit dem Namen „Pumuckl“ daher kommen.“ (lacht)

(1) Erklärung des Begriffs „Meister Eder“ für diejenigen, die den Begriff nicht kennen sollten, bitte runter scrollen.

CA: ,,Der Gedanke, dass die Bedeutung daher kommen könnte, kam mir auch.“

ID: ,,Allerdings ist unser Schriftbild etwas anders. Und da haben wir uns gedacht, es wäre doch ganz lustig, denn die meisten Leute, die man so kennt, können mit dem Begriff „Meister Eder“ etwas anfangen und dann ist der Name sozusagen aus einer Bierlaune heraus entstanden.“

CA: ,,Ihr habt euer eigenes Genre „Heavy German Doom“ kreiert. Wie kam dies zu Stande?“

ID: ,,Durch die einzelnen Musik Genres, die wir alle so hören. Wir haben uns quasi für deutsch sprachige Musik entschieden, weil es einfach unsere Muttersprache ist. Das hat nun keinen speziellen Grund. Wir hätten auch einfach englische Texte schreiben können. Das wollten wir so nicht. Wir hören alle düstere Musik – von Metal bis Doom, und da haben wir uns gedacht,  machen wir doch einfach Musik in dieser Richtung. Uns war klar, dass wir keine Pop Musik machen wollen.“ (lacht)

CA: ,,“Doom“ ist ja eher für seine eher langsame Spielart bekannt. Allerdings gibt es bei euch auch einige schnellere Riffs in euren Songs…“

ID: ,,Genau, mit der Musik entwickelt man sich auch immer ein gewisses Stück weiter. Seit 2015 hat sich auch einiges verändert bei uns, aber ich glaube noch nicht genug, dass man das Genre schon ändern müsste. Daher ist es immer noch dabei geblieben.“

CA: ,,Warum glaubst du hatte das Genre „Doom“ noch nie so einen durchschlagenden Erfolg?“

ID: ,,Ich glaube einfach, dass es ein bißchen mit der Musik zu tun hat, die man in Deutschland so gern hört. Also, wenn man jetzt die Mainstream Musik hört, dann ist es meist eher so fröhliche , positive, jetzt nicht Pop Musik, aber in diese Richtung gehend. Wenn man jetzt in andere Länder guckt, zum Beispiel Russland, dort ist es mehr gefragt. Jetzt nicht „Doom“ direkt, aber „Neue Deutsche Härte“ wird dort ganz gern gehört, da sie dort eine größere Szene für haben. Auch in Tschechien. Wir haben uns nicht gerade für ein einfaches Feld entschieden, aber es geht ja nicht darum, was den meisten Umsatz bringt, sondern darum, was uns am meisten am Herzen liegt.“

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Meister Ehder Debüt Album „Im Schmerz Allein“ | (c) Meister Ehder

 

CA: ,,Euer Debüt Album Frontcover zu „Im Schmerz Allein“ ist sehr makaber gestaltet. Wer kam auf die Idee eine erhängte Person zu zeigen und wer hat das Album gestaltet? Ist auf dem Bild eine erwachsene Person zu sehen, oder soll es ein Kind darstellen?“

ID: ,,Nein, so makaber wollten wir es nun nicht gestalten. Da gibt es eine Künstlerseite im Internet. Ich weiß jetzt nicht mehr die genaue Adresse, da kann man seine Vorstellungen eingeben und dann kreieren die Künstler einige Bilder und das , was einen am meisten zusagt, dafür kann man demjenigen dann die Rechte daran abkaufen. Das Bild hat unseren Vorstellungen am ehesten entsprochen, da unser Album, wie du sicherlich mitbekommen hast, von Schmerz und Depressionen handelt. Deshalb auch der Albumtitel, der gewissermaßen auch schockieren soll und das hat er auch getan.“

CA: ,,Eure aktuelle Single aus dem Debüt Album „Im Schmerz Allein“ heißt „Überfluß“- Dazu habt ihr eine „Corona Home Version“ gedreht. Glaubst du, dass wir in der westlichen welt nichts mehr zu schätzen wissen, da wir alle sim Überfluß haben?“

ID: ,,Ich glaube…..(denkt darüber nach) was heißt nicht zu schätzen wissen? Ich denke das schon, aber es ist vielleicht einfach für viele Leute untergegangen. Wie auch meine Generation, die schon mit einem gewissen Überfluß geboren wurde, die aber nie selber erlebt hat was Entbehrungen eigentlich bedeuten. Klar, das Lied klagt ein bißchen an, denn es soll die Leute etwas aufrütteln. Ich muss jetzt aber ehrlich gestehen –  in der Corona Krise, die wir jetzt gerade haben, bemerkte ich, dass wenn man nicht immer alles zur Verfügung hat, so wie man es gerade will, dann ist das schon etwas Anderes.“

CA: ,,Wie hast du, beziehungsweise ihr als die Band, die Corona Krise bisher gemeistert?“

ID: ,,Ja, man muss wirklich sagen, es ist recht schwierig.  Wir sind keine Band, die jetzt ihr Geld schon komplett im Großen verdient, wir haben noch nebenbei unsere Arbeit. Einige haben nun Home Office, ich nicht. Und wenn man sich jetzt nicht mehr zum Proben treffen darf, dann hat man einfach als Band ein Problem, weil die technische Ausstattung nicht so gegeben ist, wie bei einer großen Band, wo jeder sein Home Studio zu Hause hat. Da bleibt halt nur das Internet. Wir mussten viel über Skype machen und das hat sich darauf konzentriert, dass wir eben einfach viele Absprachen getroffen haben, ob es jetzt um die Bühnenshow ging oder um andere organisatorische Dinge. Wir haben mit unserem Manager viel gesprochen, aber die tatsächliche Arbeit an der Musik, die konnte in dieser Zeit kaum stattfinden. Nur jeder für sich zu Hause, aber nicht als Team. Und ab einem gewissen Punkt fehlt einfach was, weil ich kann natürlich zu Hause einen Text schreiben, aber wenn ich dazu keine Gitarreninputs habe, dann entsteht daraus halt nur meine Vorstellung und das ist dann nichts, was aus der Band heraus entstanden ist.“

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Sänger Immanuel Dittmer | Photo (c) Meister Ehder

CA: ,,Ihr habt einen Plattendeal mit „Boersma Records“ für das nächste Album abgeschlossen. Herzlichen Glückwunsch dazu! Wie weit seid ihr schon mit eurer nächsten Platte?“

ID: ,,Vielen Dank! Wir haben tatsächlich schon die ersten drei Songs aufgenommen, die eigentlich als Single veröffentlicht werden sollten. Das ist auch weiterhin der Plan, die Frage ist nur: wann? Durch das Corona Virus hat sich nun einiges nach hinten verschoben, weil 2020 ist für das Showbusiness schon gestorben. Alle  Shows sind abgesagt und die Events, die noch offen waren, die werden am Ende des Jahres die Großen ergattern und nicht die Kleinen. Und so hat sich für uns ergeben, das wir das Album im Frühjahr 2021 raus bringen werden und dieses in der Zeit bis dahin fertig stellen. Das Songwriting findet, wie gesagt, nur im kleinen Rahmen statt, mehr geht im Moment leider nicht. Die Platte wird sich deutlich von der jetzigen unterscheiden, weil wir uns momentan stark weiter entwickeln.“

CA: ,,In wie fern wird sich die neue Platte von dem Debüt Album unterscheiden?“

ID: ,,Ich habe für mich beschlossen, dass ich die ganz krassen Punkte, wie Sterbethemen und Depressionen genug mit diesem Album aufgearbeitet habe und zumindest lyrisch möchte ich mich in andere Gebiete vorwagen und auch musikalisch kommen noch ein paar neue Dinge dazu. Ob es jetzt Elektrosounds sind oder Synths…“

CA: ,,Diese werden also  den „Meister Ehder Sound“ vervollständigen?“

ID: ,,Ja, genau. So ist der Plan. Die Musik wird sich also nochmal in ihrer Vielfalt verändern.“

CA: ,,Sind es persönliche Dinge , die du in den Texten verarbeitest, oder sind es allgemeine Geschichten?“

ID: ,,Also, das Meiste ist schon erfunden, aber ich baue schon einige Erfahrungen aus meinem Leben mit ein. Ich meine, jeder hat schon mal schwierige Erfahrungen gemacht oder Verluste gehabt und diese habe ich aufgearbeitet und damit bin ich jetzt einfach fertig.“

CA: ,,Wer macht bei euch die Kompositionen?“

ID: ,,Wir haben wirklich ein noch klassisches Songwriting. Wir treffen uns alle zusammen im Proberaum und schreiben zusammen die Songs. Da kommt von jedem ein gewisser Input dazu. Es gibt jetzt auf dem Album zwei Lieder, die habe ich vor einiger Zeit allein geschrieben, diese haben wir dann im Proberaum noch komplementiert und ausgearbeitet. Jeder bringt halt seine eigene Idee mit und wenn diese gefällt, wird diese weiter ausgebaut.“

CA: ,,Wird es noch eine weiteren Single aus dem Debüt Album geben? Oder wird schon bald ein Song aus dem neuen Album zu hören sein?“

ID: ,,Es wird eine Single aus dem nächsten Album geben.“

CA: ,,Gibt es denn schon einen Namen für die kommende Single und das Album?“

ID: ,,Bislang haben wir uns auf den Arbeitstitel „Lebenslauf“ geeinigt und die erste Single die wir daraus veröffentlichen werden, wird „Schwer“ heißen.“

CA: ,,Mit welchen Künstler würdest du gern zusammen arbeiten?“

ID: (lacht) ,,Wir haben ja schon mit vielen Künstlern in der Vergangenheit zusammen gearbeitet, das hat immer sehr viel Spaß gemacht und gerade als kleine Band kann man natürlich wahnsinnig viel lernen von den Großen, und ja, ein Riesentraum wäre Rammstein, aber ich glaube der ist momentan einfach unerreichbar.“

CA: ,,Vielen Dank für deine Zeit und das Interview!“

1) Erklärung, für diejenigen, die den Begriff „Meister Eder“ nicht kennen sollten:

„Meister Eder und sein Pumuckl“ ist eine deutsche Fernseh- und Hörspielserie, die am 21. Februar 1962 im Bayerischen Rundfunk zum ersten Mal im Radio zu hören war und auf den Geschichten aus den gleichnamigen Büchern von Ellis Kaut baisert.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Meister_Eder_und_sein_Pumuckl

 

The upcoming album will appear lyrically and musically in a new robe

Interview by Christina Angrabeit

Provocative, macabre and dark themes are part of her signature. „Meister Ehder“ consisting of Immanuel Dittmer (singer), Florian Menzler (guitar), Adrian Förster, (guitar), Bernhard Böck (bass) and Julian Osterried (drums) come from Kempten (Allgäu, Bavaria) and created their own genre „Heavy German Doom“, which is tailored to them. Their first EP is called „Dunkelheit“ (VÖ 2017), followed by their debut album „Im Schmerz Allein“ in spring 2019. I recently conducted a phone interview with the singer and songwriter Immanuel Dittmer:

CA: ,,How did you get to know each other as a band and how long do you exist?“

ID: ,,Well, we formed at the end of 2015 and that’s actually quite an interesting story – in fact, we are all good friends now, but we didn’t know each other back then. We found each other through the internet via a musician forum and we agreed that we all start at the same level and that we want to make music again. It just fit together immediately and we knew exactly what we wanted.“

CA: ,,Why do you call your band „Meister Ehder“? Is there a special reason? Does the name have a meaning for you?“

ID: ,,We all wanted something that we all connected with our childhood. But we didn’t really want to come up with the name „Pumuckl“.“ (laughs)

(1) Explanation of the term „Master Eder“ for those who should not know the term, please scroll down.

CA: ,,The thought, that the meaning could derive from this, also came to my mind.“

ID: ,,However, our typeface is somewhat different. And so we thought it would be quite funny, because most people you know can relate to the term „Meister Eder“ and then the name came up out of a beer mood.“

CA: ,,You have created your own genre of „Heavy German Doom“. What was the process of creating this?“

ID: ,,Through the individual music genres, that we all listen to. We decided on German music because it is our mother tongue. There is no special reason for this. We could have simply written English lyrics. We did not want that. We all listen to dark music – from Metal to Doom, and we thought, let‘ s just make music in that direction. It was clear to us, that we didn’t want to make pop music.“ (laughs)

CA: ,,“Doom“ is more known for its rather slow playing. But you also have some faster riffs in your songs…“

ID: ,,Exactly, with the music you always develop yourself a little bit further. Since 2015 a lot of things have changed, but I don’t think it’s enough to change the genre yet. That’s why it’s still the same.“

CA: ,,Why do you think the genre „Doom“ has never had such a resounding success?“ 

ID: ,,I just think that it has a little bit to do with the music that people in Germany like to listen to. So, if you listen to mainstream music now, it’s mostly more like happy, positive, not pop music now, but going in that direction. If you look now in other countries, for example Russia, there it is more in demand. Now not „Doom“ directly, but „Neue Deutsche Härte“ is very popular there, because they have a bigger scene for it. Also in the Czech Republic. We didn’t exactly decide on an easy field, but it’s not about what brings the most profit, it’s more about what is close to our hearts.“

CA: ,,Your debut album „Im Schmerz Allein“ front cover is designed very macabre. Who came up with the idea to show a hanged person and who designed the album? Is there an adult person in the picture or should it show a child?“

ID: ,,No, we did not want to design it that macabre. There is an artist page on the internet. I don’t know the exact address anymore, you can enter your ideas and then the artists will create some pictures, and what you like most you can buy the rights from them. The picture corresponded best to our ideas, because our album is about pain and depression, as you surely noticed. That’s why the album title, which is supposed to shock, and that’s what it did.“

CA: ,,Your current single from the debut album „Im Schmerz Allein“ is called „Überfluß“- you have filmed a „Corona Home Version“. Do you think that we in the western world don’t appreciate anything anymore, because we have everything in abundance?“

ID: ,,I guess………(things about it again)  what does not appreciate mean? I think it does, but maybe it just went under for a lot of people. Like my generation, which was born with a certain abundance, but never experienced what deprivation really means. Sure, the song is a little accusatory, because it’s supposed to shake people up a bit. But I have to admit honestly now – in the Corona crisis we are having right now, I noticed that if you don’t always have everything at your disposal, as you want it at the moment, then that is something else.“

CA: ,,How did you or you as the band manage the Corona crisis so far?“

ID: ,,Well, I really have to say, it’s quite difficult. We are not a band that is earning their money in a big way now, we still have our work on the side. Some of us have home offices now, I don’t. And if you are not allowed to meet for rehearsals anymore, then you have a problem as a band, because the technical equipment is not given like in a big band, where everybody has his home studio at home. All that remains is the internet. We had to do a lot via Skype and that concentrated on the fact that we just made a lot of arrangements, whether it was about the stage show or other organisational things. We talked a lot with our manager, but the actual work on the music could hardly take place during this time. Just everyone for himself at home, but not as a team. And at a certain point something is missing, because I can write lyrics at home, but if I don’t have any guitar input, then it’s just my imagination and it’s not something that came out of the band.“

CA: ,,You have signed a record deal with „Boersma Records“ for the next album. Congratulations! How far are you already with your next record?“

ID: ,,Thanks a lot! We have actually already recorded the first three songs that were supposed to be released as a single. This is still the plan, the question is: when? Due to the Corona virus some things have been delayed, because 2020 is dead for show business. All shows have been cancelled and the events that were still open will get to the big ones at the end of the year and not to the small ones. And so we have decided that we will release the album in Spring 2021 and finish it in the time until then. The songwriting is, as I said, only taking place on a small scale, more is not possible at the moment. The album will be very different from the current one, because we are currently developing a lot.“

CA: ,,In how far will the new record differ from the debut album?“

ID: ,,I have decided for myself, that I have dealt with the really hard points, like death and depression, enough with this album and at least lyrically I want to venture into other areas and musically there are also some new things to come. Whether it is electro sounds or synths…“

CA: ,,So these will complete the „Meister Ehder Sound“?“

ID: ,,Yes, they will. That is the plan. So the music will change again in its variety.“

CA: ,,Is it personal stories that you are working with in the lyrics, or are it general stories?“

ID: ,,Well, most of it is already made up, but I am already incorporating some experiences from my life. I mean, everybody has had difficult experiences or losses and I have worked through them and I am just done with that now.“

CA: ,,Who does the compositions in your band?“

ID: ,,We really have an even more classical songwriting. We all meet together in the rehearsal room and write the songs together. There is a certain input from everybody. There are two songs on the album now, I wrote them on my own some time ago, we completed and worked them out in the rehearsal room. Everybody brings along his own idea and if he likes it, it will be developed further.“

CA: ,,Will there be one further single from the debut album? Or will we hear a song from the new album soon?“

ID: ,,There will be a single from the next album.“

CA: ,,Is there already a name for the upcoming single and album?“

ID: ,,So far we have agreed on the working title „Lebenslauf“ and the first single we will release from it will be called „Schwer“.“

CA: ,,Which artists would you like to work with?“

ID: (laughs) ,,We have already worked with many artists in the past, it was always a lot of fun and especially as a small band you can learn a lot from the big ones, and yes, one of the biggest dreams would be „Rammstein“, but I think it is just unreachable at the moment.“

CA: ,,Thanks a lot for your time and the interview!“

(1) Explanation, for those who should not know the term „Meister Eder „:

„Meister Eder und sein Pumuckl“ is a German television and radio play series, which was first heard on the radio on February 21st, 1962 on the „Bayerischer Rundfunk“ and is based on the stories from the books of the same name by Ellis Kaut.

Source: https://de.wikipedia.org/wiki/Meister_Eder_und_sein_Pumuckl

Links:

https://www.meister-ehder.de/

https://www.facebook.com/MeisterEhder/

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